Zweckverband zur Wasserversorgung der Burgheimer Gruppe - Wasserversorgung Burgheim, Ehekirchen, Rohrenfels

Werdegang des Zweckverbandes zur Wasserversorgung der Burgheimer Gruppe

21.12.1972 Zur Gründung des geplanten Zweckverbandes zur Wasserversorgung findet die gemeinsame Sitzung der Gemeinderäte des Marktes Burgheim und der damaligen Gemeinde Straß in Burgheim statt.
22.01.1973 Gründung des Zweckverbandes zur Wasserversorgung der Burgheimer Gruppe und Erlass der ersten Verbandssatzung mit Bekanntgabe im Amtsblatt des Landkreises Neuburg-Schrobenhausen. Verbandsmitglieder sind der Markt Burgheim und die Gemeinde Straß.
21.02.1973 Erste Sitzung der Verbandsversammlung des Zweckverbandes zur Wasserversorgung der Burgheimer Gruppe im Rathaus in Burgheim.
10.10.1973 Beitritt der Gemeinde Hollenbach, jetzt Gemeinde Ehekirchen, und der Gemeinde Rohrenfels zum Zweckverband.
03.10.1973 Erlass der ersten Beitrags- und Gebührensatzung und der Wasserabgabesatzung mit Bekanntgabe im Amtsblatt des Landkreises Neuburg-Schrobenhausen.
1973–1974 Bau des Hochbehälters Burgheim mit Überhebepumpwerk
1974–1976 Errichtung des Wasserwerkes  mit Aufbereitungsanlage in Burgheim
13.11.1974 Beitritt der Gemeinde Ehekirchen zum Zweckverband.
24.03.1975 Kauf des Grundstückes für das jetzige Wasserwerk mit Verwaltungsgebäude.
23.03.1977 Beitritt der Gemeinden Ambach und Seiboldsdorf.
27.04.1977 Beitritt der Gemeinden  Dinkelshausen, Fernmittenhausen  und Walda.
1972–1977 Bauabschnitt I mit Anschluss des Marktes Burgheim mit den Ortsteilen Straß, Ortlfing, Moos und Wengen
1977–1978 Anschluss der Gemeinde Rohrenfels mit den Ortsteilen Baiern, Ergertshausen und Isenhofen
1980 Errichtung eines Anbaues an den Hochbehälter Burgheim durch die Stadt Rain am Lech
1980/1981 Bau des Bauabschnittes II mit Anschluss der Gemeinde Ehekirchen mit den Ortsteilen Ambach, Fernmittenhausen, Nähermittenhausen und den Ortsteilen Eschling, Illdorf und Kunding des Marktes Burgheim.
1983 Baubeginn des Hochbehälters in Dezenacker
1983 Der erste Tiefbrunnen IV geht ins Netz
1985–1987 Bauabschnitt III mit Anschluss der Ortsteile Biding, Dezenacker, Längloh, Leidling des Marktes Burgheim und der Ortsteile Bonsal, Buch, Dinkelshausen, Haselbach, Hollenbach, Holzkirchen, Schainbach, Schönesberg, Seiboldsdorf, Walda und Weidorf der Gemeinde Ehekirchen.
1988–1989 Erweiterung des Maschinenhauses in Burgheim um Büroräume und Werkstatt
1988–1990 Bauabschnitt IV mit Anschluss St. Wolfgang der Gemeinde Oberhausen, Kehrhof in Dinkelshausen sowie Grasmühle und Donauwörther Str. 97 und 99 des Marktes Burgheim. 
1994 Sanierung des Flachdaches durch eine Überdachung des Maschinenhauses Hochbehälter Burgheim
1995 Inbetriebnahme des neuen Tiefbrunnens V
1998 Sanierung des Hochbehälters Burgheim – Auskleiden der Wasserkammern mit V4A-Stahl
2000 Bau einer Lagerhalle auf dem Grundstück des Wasserwerkes
2002 Sanierung Saugbehälter – Auskleiden mit V4A-Stahl
2004

Umbau und Modernisierung Wasserwerk Burgheim

  • Aufbereitungstechnik – Sanierung der Aufbereitungsanlage im Maschinenhaus Burgheim
  • Sanierung und Erneuerung der hydraulischen Anlage im Maschinenhaus, in den Wasserzählerschächten, im Hochbehälter Burgheim und Dezenacker
  • Elektrotechnik – Sanierung und Erneuerung der Elektrotechnik im Maschinenhaus Burgheim, im Hochbehälter Burgheim, im Hochbehälter Dezenacker, in den Wasserzählerschächten und in den Brunnenschächten
  • Klärbehältererweiterung für die Aufbereitungsanlage
2006 Bau der Notverbundleitung von Wengen nach Haselbach mit Anschluss Hirsthof, Mochenbach und Jagdhaus.
2007 Bau eines Brunnenhauses über Brunnen IV
2009-2011 Digitalisierung Leitungspläne
2013 Pflasterung Zufahrt und Vorplatz Lagerhalle